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‍Süßer ‍die ‍Glocken ‍nie ‍klingen ‍– ‍nicht ‍nur ‍zur ‍Weihnachtszeit?


‍Wie ‍schön, ‍wenn ‍in ‍der ‍Weihnachtszeit ‍die ‍Kirchenglocken ‍läuten. ‍Dann ‍stellt ‍sich ‍fast ‍wie ‍von ‍selbst ‍weihnachtliche ‍Stimmung ‍ein. ‍Das ‍bekannte ‍Weihnachtslied ‍„Süßer ‍die ‍Glocken ‍nie ‍klingen ‍als ‍zu ‍der ‍Weihnachtszeit“ ‍fasst ‍das ‍treffend ‍zusammen. ‍Außerhalb ‍dieser ‍festlichen ‍Zeit, ‍in ‍der ‍die ‍Herzen ‍offen ‍sind ‍für ‍solche ‍Klänge, ‍wird ‍dem ‍Glockengeläut ‍allerdings ‍nicht ‍immer ‍nur ‍Verständnis ‍entgegengebracht. ‍

‍Das ‍Geläut ‍reißt ‍das ‍zahnende ‍Kleinkind, ‍das ‍endlich ‍eingeschlafen ‍ist, ‍wieder ‍aus ‍dem ‍Schlaf. ‍Und ‍der ‍Langschläfer ‍am ‍Samstagmorgen ‍wird ‍um ‍seine ‍Ruhe ‍gebracht. ‍Warum ‍läuten ‍die ‍so ‍oft? ‍Und ‍warum ‍überhaupt? ‍Über ‍Hochzeitsglocken ‍nach ‍einem ‍Traugottesdienst ‍beschwert ‍sich ‍niemand. ‍Vielen ‍Menschen ‍ist ‍allerdings ‍heute ‍nicht ‍mehr ‍bekannt, ‍was ‍der ‍Sinn ‍des ‍täglichen ‍Glockengeläuts ‍ist. ‍

‍In ‍der ‍Kirchengemeinde ‍Herringhausen ‍gibt ‍es ‍wie ‍in ‍anderen ‍Kirchengemeinden ‍auch ‍eine ‍vom ‍Presbyterium ‍beschlossene ‍Läuteordnung. ‍Diese ‍gibt ‍es, ‍seit ‍unsere ‍Kirche ‍Glocken ‍hat. ‍Das ‍war ‍übrigens ‍nicht ‍von ‍Anfang ‍an ‍der ‍Fall: ‍Nach ‍der ‍Einweihung ‍der ‍Kirche ‍am ‍16. ‍März ‍1958 ‍dauerte ‍es ‍noch ‍gut ‍zwei ‍Jahre, ‍bis ‍zum ‍ersten ‍Mal ‍vom ‍Kirchtum ‍Glockengeläut ‍erklang: ‍Am ‍21. ‍August ‍1960 ‍wurden ‍unsere ‍drei ‍Kirchenglocken ‍geweiht ‍(vgl. ‍Rudolf ‍Gießelmann, ‍Geschichte ‍der ‍Ev.-Luth. ‍Kirchengemeinde ‍Herringhausen, ‍in: ‍Festschrift ‍zum ‍25jährigen ‍Bestehen ‍der ‍Ev.-Luth. ‍Kirchengemeinde ‍Herringhausen, ‍1989, ‍S.56). ‍

‍Glocken ‍läuteten ‍allerdings ‍schon ‍vorher ‍in ‍Herringhausen, ‍Diebrock ‍und ‍Eickum: ‍nämlich ‍in ‍den ‍alten ‍Schulen, ‍in ‍denen ‍vor ‍dem ‍Bau ‍der ‍Kirche ‍die ‍Gottesdienste ‍gefeiert ‍wurden. ‍Die ‍alte ‍Schule ‍in ‍Diebrock ‍und ‍auch ‍die ‍Grundschule ‍Herringhausen ‍haben ‍ja ‍bis ‍heute ‍einen ‍Glockenturm, ‍wenn ‍dort ‍auch ‍nicht ‍mehr ‍geläutet ‍wird. ‍Weitere ‍Glocken ‍finden ‍sich ‍auf ‍den ‍Friedhöfen ‍in ‍Diebrock, ‍Herringhausen ‍und ‍Eickum. ‍

‍Die ‍Glocken ‍auf ‍den ‍Friedhöfen ‍läuten ‍bis ‍heute ‍und ‍geleiten ‍die ‍Verstorbenen ‍zur ‍letzten ‍Ruhestätte. ‍Sie ‍werden ‍von ‍den ‍Bestattern ‍vor ‍dem ‍Gang ‍der ‍Trauergemeinde ‍zur ‍Grabstätte ‍eingeschaltet. ‍Zur ‍gleichen ‍Zeit ‍läutet ‍auch ‍die ‍große ‍Glocke ‍in ‍der ‍Herringhauser ‍Kirche ‍für ‍10 ‍Minuten, ‍in ‍der ‍Regel ‍25 ‍Minuten ‍nach ‍dem ‍Beginn ‍der ‍Trauerfeier. ‍Dieses ‍Geläut ‍soll ‍zum ‍Ausdruck ‍bringen, ‍dass ‍niemand ‍auf ‍seinem ‍letzten ‍Weg ‍im ‍Leben ‍allein ‍ist ‍und ‍ist ‍gleichzeitig ‍eine ‍Möglichkeit ‍des ‍Gedenkens ‍für ‍diejenigen, ‍die ‍zum ‍Beispiel ‍aus ‍gesundheit-lichen ‍oder ‍aus ‍Altersgründen ‍nicht ‍an ‍der ‍Trauerfeier ‍teilnehmen ‍können. ‍

‍Das ‍Trauergeläut ‍an ‍den ‍beiden ‍Tagen ‍vor ‍der ‍Trauerfeier ‍jeweils ‍um ‍11.30 ‍Uhr ‍für ‍10 ‍Minuten ‍dient ‍zum ‍einen ‍der ‍Bekanntmachung, ‍dass ‍ein ‍Gemeindeglied ‍verstorben ‍ist. ‍Zum ‍anderen ‍drückt ‍es ‍die ‍christ ‍liche ‍Hoffnung ‍auf ‍Auferstehung ‍aus: ‍Wie ‍Jesus ‍Christus ‍am ‍dritten ‍Tag ‍von ‍den ‍Toten ‍erstanden ‍ist, ‍hoffen ‍auch ‍wir ‍auf ‍die ‍Auferstehung ‍unserer ‍Verstorbenen. ‍Und ‍es ‍lädt ‍ein, ‍inne ‍zu ‍halten ‍und ‍zu ‍bedenken, ‍dass ‍jedes ‍Leben ‍endlich ‍ist ‍„damit ‍wir ‍ein ‍weises ‍Herz ‍erlangen“ ‍(Ps ‍90,12) ‍

‍Zum ‍Innehalten ‍lädt ‍auch ‍das ‍tägliche ‍Angelus-Geläut ‍ein. ‍„Angelus“ ‍(lat.) ‍heißt ‍„Engel“. ‍Morgens ‍um ‍8 ‍Uhr, ‍mittags ‍um ‍12 ‍Uhr ‍und ‍abends ‍um ‍18 ‍Uhr ‍erinnert ‍uns ‍das ‍Engelsläuten ‍daran, ‍dass ‍Gott ‍uns ‍in ‍unserem ‍Alltag ‍begegnen ‍möchte: ‍„Halt ‍ein ‍wo ‍läufst ‍du ‍hin? ‍Der ‍Himmel ‍ist ‍in ‍dir. ‍Suchst ‍du ‍Gott ‍anderswo, ‍du ‍fehlst ‍ihn ‍für ‍und ‍für“ ‍(Angelus ‍Silesius, ‍dt. ‍Lyriker, ‍Theologe ‍und ‍Arzt, ‍1624-1677). ‍Zu ‍den ‍Tagzeiten ‍läutet ‍übrigens ‍auch ‍die ‍Herringhauser ‍Friedhofsglocke. ‍

‍Das ‍Zehnminütige ‍Geläut ‍am ‍Samstagabend ‍um ‍19 ‍Uhr ‍soll ‍den ‍Sonntag ‍als ‍Ruhetag ‍begrüßen: ‍Jetzt ‍ist ‍es ‍Zeit, ‍die ‍Arbeit ‍ruhen ‍zu ‍lassen ‍und ‍Leib ‍und ‍Seele ‍etwas ‍Gutes ‍zu ‍tun, ‍einen ‍Tag ‍lang, ‍24 ‍Stunden. ‍

‍Am ‍Sonntagmorgen ‍laden ‍die ‍Glocken ‍zum ‍Gottesdienst ‍ein ‍10 ‍Minuten ‍vor ‍Beginn. ‍Sie ‍sagen ‍damit ‍aber ‍auch: ‍Hier ‍versammeln ‍sich ‍Menschen ‍zum ‍Gebet, ‍zur ‍Fürbitte. ‍Und ‍wenn ‍im ‍Gottesdienst ‍das ‍Vaterunser ‍gebetet ‍wird, ‍dann ‍läutet ‍es ‍ebenfalls. ‍Dann ‍sind ‍alle, ‍die ‍nicht ‍zum ‍Gottesdienst ‍kommen ‍konnten ‍eingeladen, ‍in ‍das ‍Vaterunser ‍einzustimmen, ‍zuhause ‍oder ‍unterwegs. ‍Nach ‍Festgottesdiensten ‍wie ‍zum ‍Beispiel ‍den ‍Konfirmationen ‍läutet ‍es ‍dann ‍auch, ‍zum ‍Auszug ‍der ‍Konfirmierten ‍oder ‍zum ‍Ausgang ‍der ‍Gottesdienstbesucher: ‍Der ‍Segen, ‍der ‍im ‍Gottesdienst ‍erfahren ‍wurde, ‍soll ‍auch ‍in ‍den ‍Alltag ‍mitgenommen ‍werden, ‍die ‍Gemeinschaft ‍im ‍Gottesdienst ‍soll ‍in ‍die ‍ganze ‍Gemeinde ‍ausstrahlen. ‍

‍Das ‍Geläut ‍zum ‍Jahreswechsel ‍in ‍der ‍Silvesternacht ‍für ‍10 ‍Minuten ‍wünscht ‍allen ‍Feiernden ‍ein ‍gesegnetes ‍Neues ‍Jahr ‍und ‍übertönt ‍das ‍Knallen ‍der ‍Silvesterraketen ‍kaum. ‍


‍Am ‍Karfreitag ‍schweigen ‍Glocken ‍und ‍Orgel. ‍Der ‍Tag ‍des ‍Leidens ‍und ‍Sterbens ‍Christi, ‍der ‍in ‍der ‍protestantischen ‍Tradition ‍ja ‍eine ‍ganz ‍besondere ‍Bedeutung ‍hat, ‍erinnert ‍uns ‍daran, ‍dass ‍Gott ‍uns ‍selbst ‍in ‍der ‍größten ‍Einsamkeit ‍und ‍in ‍Leiden ‍und ‍Sterben ‍schweigend ‍und ‍bergend ‍zur ‍Seite ‍steht. ‍

‍Muss ‍es ‍also ‍so ‍„häufig“ ‍läuten? ‍Machen ‍Sie ‍sich ‍selbst ‍ein ‍Bild! ‍Lassen ‍sie ‍sich ‍einladen, ‍zur ‍Ruhe ‍zu ‍kommen ‍hin ‍und ‍wieder, ‍für ‍ein ‍paar ‍Minuten ‍am ‍Tag, ‍in ‍besonderen ‍Zeiten. ‍Gerade ‍in ‍der ‍Hektik ‍und ‍Fülle ‍unserer ‍Zeit ‍kann ‍das ‍eine ‍Chance ‍sein, ‍neue ‍Kräfte ‍für ‍den ‍Alltag ‍zu ‍sammeln. ‍



‍Die ‍Kirche ‍und ‍ihr ‍Geld ‍Heute:  


‍In ‍zahllosen ‍Projekten ‍fördert ‍die ‍Evangelische ‍Kirche ‍Menschen ‍in ‍Not, ‍allen ‍voran ‍die  Organisation ‍„Brot ‍für ‍die ‍Welt“, ‍für ‍die ‍traditionell ‍die ‍Kollekte ‍der ‍Gottesdienste ‍am  Heiligen ‍Abend ‍bestimmt ‍ist. ‍Die ‍diakonischen ‍Werke ‍und ‍Einrichtungen ‍leisten ‍vor ‍Ort  wertvolle ‍Hilfe. ‍Aber ‍auch ‍unsere ‍Kirchengemeinde ‍selbst ‍hat ‍Teil ‍an ‍diesem ‍Engagement ‍für ‍andere.  Sie ‍bietet ‍Menschen ‍verschiedenster ‍Altersstufen ‍Möglichkeiten ‍zur ‍Begegnung ‍und  zum ‍Kontakt ‍und ‍leistet ‍Hilfe, ‍wo ‍Hilfe ‍gebraucht ‍wird. ‍Da ‍werden ‍zum ‍Beispiel ‍Kinder  und ‍Jugendliche ‍finanziell ‍unterstützt, ‍die ‍aus ‍Familien ‍mit ‍geringem ‍Einkommen  stammen. ‍So ‍können ‍sie ‍an ‍Freizeiten ‍und ‍Aktivitäten ‍teilnehmen. ‍Damit ‍unsere  Räumlichkeiten ‍hier ‍vor ‍Ort ‍weiter ‍offene ‍Türen ‍für ‍die ‍verschiedenen ‍Generationen  bieten ‍können, ‍brauchen ‍wir ‍Ihre ‍Unterstützung!  Darum ‍bitten ‍wir ‍wie ‍all ‍die ‍Jahre ‍in ‍diesem ‍Gemeindebrief ‍um ‍wohlwollende ‍Einzelspenden ‍und ‍rufen ‍alle ‍Gemeindeglieder, ‍die ‍keine  Kirchensteuern ‍(mehr) ‍zahlen ‍auf, ‍über ‍eine ‍Beteiligung ‍am ‍freiwilligen ‍Kirchgeld ‍nachzudenken. ‍Allen, ‍die ‍uns ‍im ‍zurückliegenden  Jahr ‍bereits ‍mit ‍Spenden ‍unterstützt ‍haben, ‍möchten ‍wir ‍an ‍dieser ‍Stelle ‍schon ‍einmal ‍herzlich ‍danken!  Vordruck: ‍Freiwilliges ‍Kirchgeld




‍Die ‍evangelische ‍Kirche ‍wurde ‍1958 ‍erbaut. ‍

‍Die ‍Kirchengemeinde, ‍die ‍zuvor ‍zur ‍Herforder ‍Münstergemeinde ‍gehört ‍hatte, ‍wurde ‍am ‍1. ‍Januar ‍1964 ‍selbständig. ‍

‍Die ‍Gemeinde ‍umfasst ‍auch ‍einige ‍Teile ‍von ‍Diebrock ‍und ‍Eickum. ‍Das ‍schlichte ‍Gebäude ‍ist ‍geprägt ‍durch ‍holländischen ‍Klinker. ‍

‍Der ‍Turm ‍steht ‍östlich ‍neben ‍dem ‍Kirchenschiff. ‍Auch ‍im ‍Innenraum ‍wurden ‍die ‍Klinker ‍belassen. ‍Dagegen ‍sind ‍Altar, ‍Taufstein, ‍Kanzel ‍und ‍Fensterlaibungen ‍aus ‍Sandstein ‍gefertigt. ‍Die ‍Fenster ‍sind ‍aus ‍antikem ‍Glas. ‍

‍Die ‍Empore ‍an ‍der ‍Rückwand ‍der ‍Kirche ‍erhält ‍ihr ‍Licht ‍durch ‍ein ‍rundes ‍Fenster.


‍NEU: ‍Datenschutzverordnung ‍auch ‍im ‍kirchlichen ‍Bereich


‍Seit ‍dem ‍25. ‍Mai ‍gilt ‍die ‍neue ‍EU-Datenschutz-Grundverordnung. ‍Die ‍Synode ‍der ‍Evangelischen ‍Kirche ‍in ‍Deutschland ‍(EKD) ‍hat ‍im ‍vergangenen ‍November ‍ein ‍eigenes ‍Datenschutzgesetz ‍beschlossen. ‍Dieses ‍entspricht ‍weitgehend ‍den ‍Vorgaben ‍der ‍EU-Verordnung, ‍umfasst ‍aber ‍auch ‍die ‍besonderen ‍Bereiche ‍kirchlicher ‍Arbeit. ‍Für ‍unseren ‍Gemeindebrief ‍hat ‍die ‍EKD-atenschutzverordnung ‍Folgen: ‍So ‍werden ‍ab ‍sofort ‍nur ‍noch ‍die ‍Namen ‍unserer ‍Geburtstagskinder ‍veröffentlicht. ‍Das ‍gleiche ‍gilt ‍für ‍Amtshandlungen. ‍Im ‍Internet-Gemeindebrief ‍ist ‍eine ‍Veröffentlichung ‍dieser ‍Daten ‍nur ‍nach ‍vorheriger ‍schriftlicher ‍Zustimmung ‍der ‍Betroffen ‍möglich. ‍Daher ‍verzichten ‍wir ‍dort ‍ganz ‍auf ‍eine ‍Veröffentlichung. ‍Uns ‍ist ‍bewusst, ‍dass ‍gerade ‍die ‍Geburtstage ‍besonders ‍aufmerksam ‍verfolgt ‍werden. ‍Bitte ‍haben ‍Sie ‍Verständnis ‍dafür, ‍dass ‍wir ‍aufgrund ‍der ‍neuen ‍Rechtslage ‍nun ‍sensibler ‍mit ‍personenbezogenen ‍Daten ‍umgehen ‍müssen. ‍Alle ‍haupt- ‍und ‍ehrenamtlichen ‍Mitarbeiterinnen ‍und ‍Mitarbeiter ‍unserer ‍Kirchengemeinden, ‍die ‍mit ‍personenbezogenen ‍Daten ‍zu ‍tun ‍haben, ‍müssen ‍sich ‍darüber ‍hinaus ‍zum ‍besonderen ‍Schutz ‍dieser ‍Daten ‍verpflichten.


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